Peymaneh Nottbohm, Gründerin und Geschäftsführerin von Ohne Gedöns GmbH (rechts)

 

Unsere Natur ist unser Lebensraum!  Ohne sie gäbe es uns gar nicht! Wir lieben es, uns im Grünen aufzuhalten sowie unsere Kinder dort aufwachsen zu sehen. Wir lieben die Artenvielfalt sowie die unterschiedlichsten Naturräume und ernähren uns von ihrer Luft, ihrem Obst und Gemüse. Sie zu bewahren sollte eine unserer höchsten Motivationen sein. Das sind wir ihr, aber auch  unseren Kindern und Kindeskindern schuldig!

Durch Plastikmüll und deren Verbrennung gelangen gefährliche Stoffe in die Natur und auch in unsere Köper. Das Ergebnis ist eine verschmutzte Umwelt: verendete Tiere, schädliche Treibhausgase und Produktionsgifte, Unfruchtbarkeit und Veränderungen des Erbgutes beim Menschen sind die Folge.

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dem Plastikwahn entgegenzuwirken, auch anderen die Möglichkeit dazu zu bieten und damit die Belastung zu reduzieren.

p.nottbohm@ohnegedoenshamburg.de

Maren Schöning, Gründerin und Geschäftsführerin von Ohne Gedöns GmbH (links)

 

Die Art und Weise, wie wir leben, macht mich ärgerlich und ängstlich zugleich. Wir schmeissen Nahrungsmittel weg, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, ohne zu überprüfen, ob man sie nicht doch noch essen kann. Wir entsorgen Handys, die noch tadellos funktionieren, aber vom Anbieter gibt es eben ein neues Gerät mit noch mehr technischen Finessen. Wir kaufen Kleidung, die unter schlimmen Bedingungen weit weg von uns hergestellt werden, von Menschen, die die giftigen Dämpfe einatmen und das verschmutzte Wasser in den nächsten Fluss kippen. Wir kaufen tiefgefrorene Himbeeren aus China. Das können wir alles machen, aber zu welchem Preis?

In den letzten Jahren habe ich viel über unsere Konsumgesellschaft nachgedacht und mich mit anderen dazu ausgetauscht. Und ich habe angefangen umzudenken. Dinge anders zu machen. Weniger und dafür bewusster zu konsumieren. Achtsamer mit anderen Menschen, aber auch mit der Natur und der Umwelt umzugehen. Denn ohne sie können wir nicht überleben.

Darum freue ich mich, dass es so viele Menschen gibt, die ähnlich denken und die die "Gegenbewegung" vorantreiben. Und ich bin stolz darauf, meinen Teil dazu beizutragen, diesen Gedanken von einem Trend zu einer Selbstverständlichkeit werden zu lassen. Wir sind es unseren Kindern schuldig.

 

m.schoening@ohnegedoenshamburg.de

Deike, Mitarbeiterin und Kollegin


Seit Jahren trennt unsere Familie akribisch den Müll, jeder Schnipsel wandert in die passende Tüte. Aber wenn ich die gelben Säcke vor die Tür stelle, erschrecke ich jedesmal und denke: "Das kann doch nicht alles von uns sein!" Anstatt den Müll zu trennen würde ich ihn lieber gar nicht erst produzieren. Unverpackt einkaufen reduziert nicht nur den Müll, auch die recyclebaren Verpackungen erhalten ein neues Leben: Das alte Gurkenglas steht mit Reis gefüllt im Schrank, im leeren Marmeladenglas wartet jetzt die Schokolade, wenn auch nur kurz .... Und ich kaufe nur noch die Menge an Lebensmitteln, die ich wirklich brauche. So verdirbt nichts mehr, weil die Packung zu groß war. So ging einkaufen zu Omas Zeiten und so geht es jetzt endlich wieder.

Ulla, Mitarbeiterin und Kollegin

 

Ich arbeite gerne bei "Ohne Gedöns", weil ich es super finde, dadurch einen kleinen Beitrag zur Vermeidung von Plastikmüll leisten zu können. Geht man in einen normalen Supermarkt, weiß man oft gar nicht, wie man das anstellen soll: Mit etwas Glück gibt es die Gurke noch unverpackt, aber das war es dann auch schon! Selbst in Bioläden ist das so. Ich finde es toll, wie man bei "Ohne Gedöns" auf vielfältige Art und Weise unnötige Verpackung einsparen kann. Man erhält hier außerdem ganz nebenbei jede Menge Anregungen nicht nur für alternative Einkaufsmethoden, sondern ganz allgemein für eine bewusstere Lebensweise. 

 

 

Wir lieben unseren Laden beraten Euch gern mit Herzblut zu allen Produkten, die wir im Laden führen. Wir freuen uns auf Euch und wenn Ihr Fragen habt, fragt!